» Abfallmanagement rechnet sich!

   Im Rahmen des Abfallmanagements werden abfallerzeugende Prozesse untersucht und die Abfallmengen und -kosten erfasst. Die dadurch deutlich gewordenen Schwachstellen können dann entsprechend beseitigt werden. Dazu gehört auch ein Blick in den Einkauf, die Entwicklungsabteilung und die Produktion.

•  Damit besteht die Chance auf …
•  Verbesserung der innerbetrieblichen Planung und Abfallwirtschaft
•  Ausschöpfung der Vermeidungs- und Verwertungspotenziale
•  größere Rechtssicherheit bei der Entsorgung von Abfällen
•  bessere Kostentransparenz

   Das maßgebliche Grundlagengesetz im Bereich Abfall [Lexikon …] ist das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz – KrW-/AbfG. Zweck des Gesetzes ist die Förderung der Kreislaufwirtschaft zur Schonung der natürlichen Ressourcen und die Sicherung der umweltverträglichen ällen. Innerhalb der nächsten zwei Jahre wird es aufgrund der europäischen Abfallrahmenrichtlinie [Lexikon …] zu Anpassungen im KrW-/AbfG und Landesrecht kommen.

•  Umgesetzt in die Praxis heißt das:
•  Verringerung des Abfallaufkommens
•  Hinwirken auf eine größere Verwertung von Abfällen
•  Schutz vor allem des Wassers und Boden bei der Beseitigung von Abfällen

   Wer Erzeugnisse entwickelt, herstellt, be- und verarbeitet oder vertreibt trägt zur Erfüllung der Ziele der Kreislaufwirtschaft die Verantwortung.

   Der PIUS-Check [mehr …] kann bei der Prozessoptimierung hin zur Vermeidung und Verringerung von Abfällen, Unterstützung leisten.

•  Das gesamte Abfallrecht rankt sich um vier Grundfragen:
•  WAS sind Abfälle?
•  WIE ist mit Abfällen zu verfahren?
•  WER muss sich um Abfälle kümmern?
•  WO sollen Abfälle verbleiben?
 
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