PIUS – Recht leicht gemacht
EFA – Effizienz Agentur NRW
Wassergefährdungs-klassen (WGK)

Wassergefährdende Stoffe

Einstufung von Gemischen und Ermittlung von Wassergefährdungsklasse (WGK)

Wenn Sie die Wassergefährdungsklasse Wassergefährdungsklasse
Wassergefährdende Stoffe sind feste, flüssige und gasförmige Stoffe, die geeignet sind, nachhaltig die physikalische, chemische oder biologische Beschaffenheit des Wassers nachteilig zu verändern (§ 19g WHG). Wassergefährdende Stoffe (Flüssigkeiten, Feststoffe und Gase) werden in drei Wassergefährdungsklassen (WGK) eingeteilt.

Beispiel zur Ermittlung von Wassergefährdungsklassen und Stoffgemischen
  * 1. In einem Abschreckbecken einer Härterei befindet sich ein Wassergemisch, dem 4% Komponenten der WGK 2 und keine Komponente der WGK 3 enthalten sind. Für das gesamte Gemisch ergibt sich die WGK 1.
  * 2. Wird diesem Gemisch nun noch ein Frostschutz mit der WGK 3 in einem Anteil von 0,25% zugesetzt, ergibt sich die WGK 2.
  * 3. Ein Gemisch enthält 20% WGK 2 und 80% WGK 1 Stoffe, es ist daher in WGK 2 einzustufen. Wird dieses Gemisch im Verhältnis 1:1 mit Wasser verdünnt, so ergibt sich im verdünnten Gemisch ein Anteil von 10% WGK 2 Stoffen, das Gemisch ist weiterhin in WGK 2 einzustufen. Wird im Verhältnis 1:4 verdünnt, so beträgt der GWGK 2 Stoffanteil nur noch 4% und das verdünnte Gemisch ist der WGK 1 zuzuordnen.
(WGKWGK
Wassergefährdende Stoffe sind feste, flüssige und gasförmige Stoffe, die geeignet sind, nachhaltig die physikalische, chemische oder biologische Beschaffenheit des Wassers nachteilig zu verändern (§ 19g WHG). Wassergefährdende Stoffe (Flüssigkeiten, Feststoffe und Gase) werden in drei Wassergefährdungsklassen (WGK) eingeteilt.

Beispiel zur Ermittlung von Wassergefährdungsklassen und Stoffgemischen
  * 1. In einem Abschreckbecken einer Härterei befindet sich ein Wassergemisch, dem 4% Komponenten der WGK 2 und keine Komponente der WGK 3 enthalten sind. Für das gesamte Gemisch ergibt sich die WGK 1.
  * 2. Wird diesem Gemisch nun noch ein Frostschutz mit der WGK 3 in einem Anteil von 0,25% zugesetzt, ergibt sich die WGK 2.
  * 3. Ein Gemisch enthält 20% WGK 2 und 80% WGK 1 Stoffe, es ist daher in WGK 2 einzustufen. Wird dieses Gemisch im Verhältnis 1:1 mit Wasser verdünnt, so ergibt sich im verdünnten Gemisch ein Anteil von 10% WGK 2 Stoffen, das Gemisch ist weiterhin in WGK 2 einzustufen. Wird im Verhältnis 1:4 verdünnt, so beträgt der GWGK 2 Stoffanteil nur noch 4% und das verdünnte Gemisch ist der WGK 1 zuzuordnen.
) von Einzelstoffen wissen möchten, finden Sie Angaben im Anhang zur Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (VwVwSVwVwS
Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum WHG zur Einstufung wassergefährlicher Stoffe in Wassergefährdungsklassen. Wassergefährdende Stoffe sind feste, flüssige und gasförmige Stoffe, die geeignet sind, nachhaltig die physikalische, chemische oder biologische Beschaffenheit des Wassers nachteilig zu verändern.
) im Katalog wassergefährdender Stoffe oder auf der Internetseite des Umweltbundesamtes (Katalog wassergefährdender Stoffe). Stoffe, die nicht eingestuft sind, werden wie ein WGKWGK
Wassergefährdende Stoffe sind feste, flüssige und gasförmige Stoffe, die geeignet sind, nachhaltig die physikalische, chemische oder biologische Beschaffenheit des Wassers nachteilig zu verändern (§ 19g WHG). Wassergefährdende Stoffe (Flüssigkeiten, Feststoffe und Gase) werden in drei Wassergefährdungsklassen (WGK) eingeteilt.

Beispiel zur Ermittlung von Wassergefährdungsklassen und Stoffgemischen
  * 1. In einem Abschreckbecken einer Härterei befindet sich ein Wassergemisch, dem 4% Komponenten der WGK 2 und keine Komponente der WGK 3 enthalten sind. Für das gesamte Gemisch ergibt sich die WGK 1.
  * 2. Wird diesem Gemisch nun noch ein Frostschutz mit der WGK 3 in einem Anteil von 0,25% zugesetzt, ergibt sich die WGK 2.
  * 3. Ein Gemisch enthält 20% WGK 2 und 80% WGK 1 Stoffe, es ist daher in WGK 2 einzustufen. Wird dieses Gemisch im Verhältnis 1:1 mit Wasser verdünnt, so ergibt sich im verdünnten Gemisch ein Anteil von 10% WGK 2 Stoffen, das Gemisch ist weiterhin in WGK 2 einzustufen. Wird im Verhältnis 1:4 verdünnt, so beträgt der GWGK 2 Stoffanteil nur noch 4% und das verdünnte Gemisch ist der WGK 1 zuzuordnen.
3 Stoff behandelt.

Als Anwender von Hilfs- und Betriebsstoffen können Sie sich jedoch auf die Angaben im SicherheitsdatenblattSicherheitsdatenblatt
Fordern Sie von allen Lieferanten bzw. Herstellern die entsprechenden Sicherheitsdatenblätter aller im Betrieb verwendeten Gefahrstoffe an. Im Sicherheitsdatenblatt finden Sie u.a. Angaben zu Gefährlichkeitsmerkmalen, zur Lagerung, zur Brennfähigkeit, zur erster Hilfe und zur Abfallentsorgung. Der Hersteller bzw. Importeur trägt die Verantwortung dafür, dass das Sicherheitsdatenblatt durch eine fachkundige Person erstellt, fachlich richtig sowie vollständig ausgefüllt und aktuell ist.
stützen. Denn Sie finden im SicherheitsdatenblattSicherheitsdatenblatt
Fordern Sie von allen Lieferanten bzw. Herstellern die entsprechenden Sicherheitsdatenblätter aller im Betrieb verwendeten Gefahrstoffe an. Im Sicherheitsdatenblatt finden Sie u.a. Angaben zu Gefährlichkeitsmerkmalen, zur Lagerung, zur Brennfähigkeit, zur erster Hilfe und zur Abfallentsorgung. Der Hersteller bzw. Importeur trägt die Verantwortung dafür, dass das Sicherheitsdatenblatt durch eine fachkundige Person erstellt, fachlich richtig sowie vollständig ausgefüllt und aktuell ist.
des Herstellers auch Angaben zur WGKWGK
Wassergefährdende Stoffe sind feste, flüssige und gasförmige Stoffe, die geeignet sind, nachhaltig die physikalische, chemische oder biologische Beschaffenheit des Wassers nachteilig zu verändern (§ 19g WHG). Wassergefährdende Stoffe (Flüssigkeiten, Feststoffe und Gase) werden in drei Wassergefährdungsklassen (WGK) eingeteilt.

Beispiel zur Ermittlung von Wassergefährdungsklassen und Stoffgemischen
  * 1. In einem Abschreckbecken einer Härterei befindet sich ein Wassergemisch, dem 4% Komponenten der WGK 2 und keine Komponente der WGK 3 enthalten sind. Für das gesamte Gemisch ergibt sich die WGK 1.
  * 2. Wird diesem Gemisch nun noch ein Frostschutz mit der WGK 3 in einem Anteil von 0,25% zugesetzt, ergibt sich die WGK 2.
  * 3. Ein Gemisch enthält 20% WGK 2 und 80% WGK 1 Stoffe, es ist daher in WGK 2 einzustufen. Wird dieses Gemisch im Verhältnis 1:1 mit Wasser verdünnt, so ergibt sich im verdünnten Gemisch ein Anteil von 10% WGK 2 Stoffen, das Gemisch ist weiterhin in WGK 2 einzustufen. Wird im Verhältnis 1:4 verdünnt, so beträgt der GWGK 2 Stoffanteil nur noch 4% und das verdünnte Gemisch ist der WGK 1 zuzuordnen.
. In Zweifelsfällen (z.B. „WGKWGK
Wassergefährdende Stoffe sind feste, flüssige und gasförmige Stoffe, die geeignet sind, nachhaltig die physikalische, chemische oder biologische Beschaffenheit des Wassers nachteilig zu verändern (§ 19g WHG). Wassergefährdende Stoffe (Flüssigkeiten, Feststoffe und Gase) werden in drei Wassergefährdungsklassen (WGK) eingeteilt.

Beispiel zur Ermittlung von Wassergefährdungsklassen und Stoffgemischen
  * 1. In einem Abschreckbecken einer Härterei befindet sich ein Wassergemisch, dem 4% Komponenten der WGK 2 und keine Komponente der WGK 3 enthalten sind. Für das gesamte Gemisch ergibt sich die WGK 1.
  * 2. Wird diesem Gemisch nun noch ein Frostschutz mit der WGK 3 in einem Anteil von 0,25% zugesetzt, ergibt sich die WGK 2.
  * 3. Ein Gemisch enthält 20% WGK 2 und 80% WGK 1 Stoffe, es ist daher in WGK 2 einzustufen. Wird dieses Gemisch im Verhältnis 1:1 mit Wasser verdünnt, so ergibt sich im verdünnten Gemisch ein Anteil von 10% WGK 2 Stoffen, das Gemisch ist weiterhin in WGK 2 einzustufen. Wird im Verhältnis 1:4 verdünnt, so beträgt der GWGK 2 Stoffanteil nur noch 4% und das verdünnte Gemisch ist der WGK 1 zuzuordnen.
nach Selbsteinstufung“) sprechen Sie mit Ihrer Wasserbehörde oder vergleichen Sie die Angaben zur Einstufung mit den Angaben in oben genannten Quellen.

Wie die WGKWGK
Wassergefährdende Stoffe sind feste, flüssige und gasförmige Stoffe, die geeignet sind, nachhaltig die physikalische, chemische oder biologische Beschaffenheit des Wassers nachteilig zu verändern (§ 19g WHG). Wassergefährdende Stoffe (Flüssigkeiten, Feststoffe und Gase) werden in drei Wassergefährdungsklassen (WGK) eingeteilt.

Beispiel zur Ermittlung von Wassergefährdungsklassen und Stoffgemischen
  * 1. In einem Abschreckbecken einer Härterei befindet sich ein Wassergemisch, dem 4% Komponenten der WGK 2 und keine Komponente der WGK 3 enthalten sind. Für das gesamte Gemisch ergibt sich die WGK 1.
  * 2. Wird diesem Gemisch nun noch ein Frostschutz mit der WGK 3 in einem Anteil von 0,25% zugesetzt, ergibt sich die WGK 2.
  * 3. Ein Gemisch enthält 20% WGK 2 und 80% WGK 1 Stoffe, es ist daher in WGK 2 einzustufen. Wird dieses Gemisch im Verhältnis 1:1 mit Wasser verdünnt, so ergibt sich im verdünnten Gemisch ein Anteil von 10% WGK 2 Stoffen, das Gemisch ist weiterhin in WGK 2 einzustufen. Wird im Verhältnis 1:4 verdünnt, so beträgt der GWGK 2 Stoffanteil nur noch 4% und das verdünnte Gemisch ist der WGK 1 zuzuordnen.
eines Gemisches zu ermitteln ist, ist im Anhang 4 der VwVwSVwVwS
Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum WHG zur Einstufung wassergefährlicher Stoffe in Wassergefährdungsklassen. Wassergefährdende Stoffe sind feste, flüssige und gasförmige Stoffe, die geeignet sind, nachhaltig die physikalische, chemische oder biologische Beschaffenheit des Wassers nachteilig zu verändern.
beschrieben. Ganz wesentlich wirkt sich z.B. der Anteil an krebserregenden Stoffen aus. Einen guten Überblick über die Ermittlung der Wassergefährdungsklasse von Stoffgemischen bietet der Einstufungsleitfaden. Sie finden dieses Fließdiagramm auf den Internetseiten des Umweltbundesamts.

mehr Informationen: www.umweltbundesamt.de
(Wassergefährdende Stoffe)

Beispiel zur Ermittlung von Wassergefährdungsklassen und Stoffgemischen

  • 1. In einem Abschreckbecken einer Härterei befindet sich ein Wassergemisch, dem 4% Komponenten der WGK 2 und keine Komponente der WGK 3 enthalten sind. Für das gesamte Gemisch ergibt sich die WGK 1.

  • 2. Wird diesem Gemisch nun noch ein Frostschutz mit der WGK 3 in einem Anteil von 0,25% zugesetzt, ergibt sich die WGK 2.

  • 3. Ein Gemisch enthält 20% WGK 2 und 80% WGK 1 Stoffe, es ist daher in WGK 2 einzustufen. Wird dieses Gemisch im Verhältnis 1:1 mit Wasser verdünnt, so ergibt sich im verdünnten Gemisch ein Anteil von 10% WGKWGK
    Wassergefährdende Stoffe sind feste, flüssige und gasförmige Stoffe, die geeignet sind, nachhaltig die physikalische, chemische oder biologische Beschaffenheit des Wassers nachteilig zu verändern (§ 19g WHG). Wassergefährdende Stoffe (Flüssigkeiten, Feststoffe und Gase) werden in drei Wassergefährdungsklassen (WGK) eingeteilt.

    Beispiel zur Ermittlung von Wassergefährdungsklassen und Stoffgemischen
      * 1. In einem Abschreckbecken einer Härterei befindet sich ein Wassergemisch, dem 4% Komponenten der WGK 2 und keine Komponente der WGK 3 enthalten sind. Für das gesamte Gemisch ergibt sich die WGK 1.
      * 2. Wird diesem Gemisch nun noch ein Frostschutz mit der WGK 3 in einem Anteil von 0,25% zugesetzt, ergibt sich die WGK 2.
      * 3. Ein Gemisch enthält 20% WGK 2 und 80% WGK 1 Stoffe, es ist daher in WGK 2 einzustufen. Wird dieses Gemisch im Verhältnis 1:1 mit Wasser verdünnt, so ergibt sich im verdünnten Gemisch ein Anteil von 10% WGK 2 Stoffen, das Gemisch ist weiterhin in WGK 2 einzustufen. Wird im Verhältnis 1:4 verdünnt, so beträgt der GWGK 2 Stoffanteil nur noch 4% und das verdünnte Gemisch ist der WGK 1 zuzuordnen.
    2 Stoffen, das Gemisch ist weiterhin in WGK 2 einzustufen.Wird im Verhältnis 1:4 verdünnt, so beträgt der GWGK 2 Stoffanteil nur noch 4% und das verdünnte Gemisch ist der WGK 1 zuzuordnen.

Anteile im Gemisch
Ergebnis WGKWGK
Wassergefährdende Stoffe sind feste, flüssige und gasförmige Stoffe, die geeignet sind, nachhaltig die physikalische, chemische oder biologische Beschaffenheit des Wassers nachteilig zu verändern (§ 19g WHG). Wassergefährdende Stoffe (Flüssigkeiten, Feststoffe und Gase) werden in drei Wassergefährdungsklassen (WGK) eingeteilt.

Beispiel zur Ermittlung von Wassergefährdungsklassen und Stoffgemischen
  * 1. In einem Abschreckbecken einer Härterei befindet sich ein Wassergemisch, dem 4% Komponenten der WGK 2 und keine Komponente der WGK 3 enthalten sind. Für das gesamte Gemisch ergibt sich die WGK 1.
  * 2. Wird diesem Gemisch nun noch ein Frostschutz mit der WGK 3 in einem Anteil von 0,25% zugesetzt, ergibt sich die WGK 2.
  * 3. Ein Gemisch enthält 20% WGK 2 und 80% WGK 1 Stoffe, es ist daher in WGK 2 einzustufen. Wird dieses Gemisch im Verhältnis 1:1 mit Wasser verdünnt, so ergibt sich im verdünnten Gemisch ein Anteil von 10% WGK 2 Stoffen, das Gemisch ist weiterhin in WGK 2 einzustufen. Wird im Verhältnis 1:4 verdünnt, so beträgt der GWGK 2 Stoffanteil nur noch 4% und das verdünnte Gemisch ist der WGK 1 zuzuordnen.
3
Ergebnis WGKWGK
Wassergefährdende Stoffe sind feste, flüssige und gasförmige Stoffe, die geeignet sind, nachhaltig die physikalische, chemische oder biologische Beschaffenheit des Wassers nachteilig zu verändern (§ 19g WHG). Wassergefährdende Stoffe (Flüssigkeiten, Feststoffe und Gase) werden in drei Wassergefährdungsklassen (WGK) eingeteilt.

Beispiel zur Ermittlung von Wassergefährdungsklassen und Stoffgemischen
  * 1. In einem Abschreckbecken einer Härterei befindet sich ein Wassergemisch, dem 4% Komponenten der WGK 2 und keine Komponente der WGK 3 enthalten sind. Für das gesamte Gemisch ergibt sich die WGK 1.
  * 2. Wird diesem Gemisch nun noch ein Frostschutz mit der WGK 3 in einem Anteil von 0,25% zugesetzt, ergibt sich die WGK 2.
  * 3. Ein Gemisch enthält 20% WGK 2 und 80% WGK 1 Stoffe, es ist daher in WGK 2 einzustufen. Wird dieses Gemisch im Verhältnis 1:1 mit Wasser verdünnt, so ergibt sich im verdünnten Gemisch ein Anteil von 10% WGK 2 Stoffen, das Gemisch ist weiterhin in WGK 2 einzustufen. Wird im Verhältnis 1:4 verdünnt, so beträgt der GWGK 2 Stoffanteil nur noch 4% und das verdünnte Gemisch ist der WGK 1 zuzuordnen.
2
Ergebnis WGKWGK
Wassergefährdende Stoffe sind feste, flüssige und gasförmige Stoffe, die geeignet sind, nachhaltig die physikalische, chemische oder biologische Beschaffenheit des Wassers nachteilig zu verändern (§ 19g WHG). Wassergefährdende Stoffe (Flüssigkeiten, Feststoffe und Gase) werden in drei Wassergefährdungsklassen (WGK) eingeteilt.

Beispiel zur Ermittlung von Wassergefährdungsklassen und Stoffgemischen
  * 1. In einem Abschreckbecken einer Härterei befindet sich ein Wassergemisch, dem 4% Komponenten der WGK 2 und keine Komponente der WGK 3 enthalten sind. Für das gesamte Gemisch ergibt sich die WGK 1.
  * 2. Wird diesem Gemisch nun noch ein Frostschutz mit der WGK 3 in einem Anteil von 0,25% zugesetzt, ergibt sich die WGK 2.
  * 3. Ein Gemisch enthält 20% WGK 2 und 80% WGK 1 Stoffe, es ist daher in WGK 2 einzustufen. Wird dieses Gemisch im Verhältnis 1:1 mit Wasser verdünnt, so ergibt sich im verdünnten Gemisch ein Anteil von 10% WGK 2 Stoffen, das Gemisch ist weiterhin in WGK 2 einzustufen. Wird im Verhältnis 1:4 verdünnt, so beträgt der GWGK 2 Stoffanteil nur noch 4% und das verdünnte Gemisch ist der WGK 1 zuzuordnen.
1
WGKWGK
Wassergefährdende Stoffe sind feste, flüssige und gasförmige Stoffe, die geeignet sind, nachhaltig die physikalische, chemische oder biologische Beschaffenheit des Wassers nachteilig zu verändern (§ 19g WHG). Wassergefährdende Stoffe (Flüssigkeiten, Feststoffe und Gase) werden in drei Wassergefährdungsklassen (WGK) eingeteilt.

Beispiel zur Ermittlung von Wassergefährdungsklassen und Stoffgemischen
  * 1. In einem Abschreckbecken einer Härterei befindet sich ein Wassergemisch, dem 4% Komponenten der WGK 2 und keine Komponente der WGK 3 enthalten sind. Für das gesamte Gemisch ergibt sich die WGK 1.
  * 2. Wird diesem Gemisch nun noch ein Frostschutz mit der WGK 3 in einem Anteil von 0,25% zugesetzt, ergibt sich die WGK 2.
  * 3. Ein Gemisch enthält 20% WGK 2 und 80% WGK 1 Stoffe, es ist daher in WGK 2 einzustufen. Wird dieses Gemisch im Verhältnis 1:1 mit Wasser verdünnt, so ergibt sich im verdünnten Gemisch ein Anteil von 10% WGK 2 Stoffen, das Gemisch ist weiterhin in WGK 2 einzustufen. Wird im Verhältnis 1:4 verdünnt, so beträgt der GWGK 2 Stoffanteil nur noch 4% und das verdünnte Gemisch ist der WGK 1 zuzuordnen.
3
wenn > 3%0,2 bis 3%< 0,2% + zugesetzt
WGKWGK
Wassergefährdende Stoffe sind feste, flüssige und gasförmige Stoffe, die geeignet sind, nachhaltig die physikalische, chemische oder biologische Beschaffenheit des Wassers nachteilig zu verändern (§ 19g WHG). Wassergefährdende Stoffe (Flüssigkeiten, Feststoffe und Gase) werden in drei Wassergefährdungsklassen (WGK) eingeteilt.

Beispiel zur Ermittlung von Wassergefährdungsklassen und Stoffgemischen
  * 1. In einem Abschreckbecken einer Härterei befindet sich ein Wassergemisch, dem 4% Komponenten der WGK 2 und keine Komponente der WGK 3 enthalten sind. Für das gesamte Gemisch ergibt sich die WGK 1.
  * 2. Wird diesem Gemisch nun noch ein Frostschutz mit der WGK 3 in einem Anteil von 0,25% zugesetzt, ergibt sich die WGK 2.
  * 3. Ein Gemisch enthält 20% WGK 2 und 80% WGK 1 Stoffe, es ist daher in WGK 2 einzustufen. Wird dieses Gemisch im Verhältnis 1:1 mit Wasser verdünnt, so ergibt sich im verdünnten Gemisch ein Anteil von 10% WGK 2 Stoffen, das Gemisch ist weiterhin in WGK 2 einzustufen. Wird im Verhältnis 1:4 verdünnt, so beträgt der GWGK 2 Stoffanteil nur noch 4% und das verdünnte Gemisch ist der WGK 1 zuzuordnen.
2
> 5%0,2 bis 5%
WGKWGK
Wassergefährdende Stoffe sind feste, flüssige und gasförmige Stoffe, die geeignet sind, nachhaltig die physikalische, chemische oder biologische Beschaffenheit des Wassers nachteilig zu verändern (§ 19g WHG). Wassergefährdende Stoffe (Flüssigkeiten, Feststoffe und Gase) werden in drei Wassergefährdungsklassen (WGK) eingeteilt.

Beispiel zur Ermittlung von Wassergefährdungsklassen und Stoffgemischen
  * 1. In einem Abschreckbecken einer Härterei befindet sich ein Wassergemisch, dem 4% Komponenten der WGK 2 und keine Komponente der WGK 3 enthalten sind. Für das gesamte Gemisch ergibt sich die WGK 1.
  * 2. Wird diesem Gemisch nun noch ein Frostschutz mit der WGK 3 in einem Anteil von 0,25% zugesetzt, ergibt sich die WGK 2.
  * 3. Ein Gemisch enthält 20% WGK 2 und 80% WGK 1 Stoffe, es ist daher in WGK 2 einzustufen. Wird dieses Gemisch im Verhältnis 1:1 mit Wasser verdünnt, so ergibt sich im verdünnten Gemisch ein Anteil von 10% WGK 2 Stoffen, das Gemisch ist weiterhin in WGK 2 einzustufen. Wird im Verhältnis 1:4 verdünnt, so beträgt der GWGK 2 Stoffanteil nur noch 4% und das verdünnte Gemisch ist der WGK 1 zuzuordnen.
1
< 3%
R 45 (krebs-erzeugend)wenn > 0,1%wenn 0,1 kanz. Stoffe, aber in WGKWGK
Wassergefährdende Stoffe sind feste, flüssige und gasförmige Stoffe, die geeignet sind, nachhaltig die physikalische, chemische oder biologische Beschaffenheit des Wassers nachteilig zu verändern (§ 19g WHG). Wassergefährdende Stoffe (Flüssigkeiten, Feststoffe und Gase) werden in drei Wassergefährdungsklassen (WGK) eingeteilt.

Beispiel zur Ermittlung von Wassergefährdungsklassen und Stoffgemischen
  * 1. In einem Abschreckbecken einer Härterei befindet sich ein Wassergemisch, dem 4% Komponenten der WGK 2 und keine Komponente der WGK 3 enthalten sind. Für das gesamte Gemisch ergibt sich die WGK 1.
  * 2. Wird diesem Gemisch nun noch ein Frostschutz mit der WGK 3 in einem Anteil von 0,25% zugesetzt, ergibt sich die WGK 2.
  * 3. Ein Gemisch enthält 20% WGK 2 und 80% WGK 1 Stoffe, es ist daher in WGK 2 einzustufen. Wird dieses Gemisch im Verhältnis 1:1 mit Wasser verdünnt, so ergibt sich im verdünnten Gemisch ein Anteil von 10% WGK 2 Stoffen, das Gemisch ist weiterhin in WGK 2 einzustufen. Wird im Verhältnis 1:4 verdünnt, so beträgt der GWGK 2 Stoffanteil nur noch 4% und das verdünnte Gemisch ist der WGK 1 zuzuordnen.
eingestuft
< 0,1% + zugesetzt